BuiltWithNOF
HSVO - Aktuell

Hundekerb am Sonntag, dem 28. August 2011

 

Mit einem Klick auf unser Plakat kommt ihr auf die sehr umfangreiche Bildergalerie.

Am Sonntag, den 28.08.2011 feierte der Hundesportverein in Ockstadt seine schon traditionelle Hundekerb. Den ganzen Tag über bot der Verein den interessierten Zuschauern einen Einblick über die im Verein geleistete Arbeit der Hundeausbildung.

Zu Beginn der Veranstaltung zeigte die Welpen-Gruppe unter der Leitung von Thomas van Boemmel und Sandra Mattern bzw. Kerstin Spörl, was man schon in jungen Hundejahren lernen kann. Hier ging es in erster Linie um den spielerischen Umgang mit den zwei bis fünf Monate alten Hunden.

Danach zeigte die Junghund-Gruppe, dass man durch aus schon in der Lage ist, den Kommandos Sitz und Platz zu folgen.

Nach einer kurzen Pause zeigte die Turnierhundesport-Gruppe Auszüge aus dem Vierkampf. Hier kommt es darauf an, dass nach entsprechenden Unterordnungsleistungen ein Hürdensprint gemeinsam von Hund und Hundeführer gezeigt wird, bei dem beide immer auf gleiche Höhe sein müssen. Es schloss sich ein Slalomlauf sowie das Durchlaufen eines Hindernisparcours an. Der sportliche Einsatz der Vierbeiner zusammen mit ihren Frauchen und Herrchen wurde mit viel Beifall bedacht.

Deutlich ruhiger ging es in der Gruppe der “Ockschter - Zosies“ zu. Unter der Leitung von Kathi Ezelius zeigten die Hunde im Trümmerfeld sowie in der Flächensuche, dass sie sich sehr gut auf ihre Nasen verlassen können. ZOS bedeutet Zielobjektsuche, d. h. die Hunde müssen einen zuvor im Trümmerfeld versteckten Gegenstand passiv anzeigen.

Schließlich zeigten Kathi Ezelius und Sandra Mattern mit ihren Hunden Clyde und Emma, wie man Hunde ohne Leine longieren kann. Mit voller Konzentration auf die jeweiligen Frauchen liefen die Hunde um den Longierkreis, teils gegenläufig herum ohne sich von den Artgenossen in irgendeiner Form ablenken zu lassen.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine VPG-Unterordnung, gezeigt von Ramona Möller mit ihrem Schäferhund Kid. Hierbei wurde die Freifolge sowie die technischen Übungen Sitz, Platz und Steh sowie das Voraus gezeigt. Der Verein wollte hiermit das Spannungsfeld zwischen den Leistungen der Welpen und einem fertig ausgebildeten Hund zeigen. Dies gilt auch für einen von Jürgen Scheibel perfekt mit seinem Hund Conner gezeigten Schutzdienst. Nachdem Conner mehrere Reviere umlaufen hatte, stellte und verbellte er den Schutzdiensthelfer Holger Raab. Es schloss sich  eine kurze Flucht sowie ein Rückentransport mit Angriff auf den Hund an. Auch die sogenannte lange Flucht meisterte Conner hervorragend.

Zum Abschluss der Veranstaltung segnete Pfarrer Weckwerth im Rahmen einer kurzen Andacht die Vierbeiner mit ihren Herrchen und Frauchen. Durch das Programm führte der Vereinsvorsitzende Franz Reimche, der sich besonders bei den Frauen der Küche, sowie ihren zahlreichen Helfern bedankte. Dies gilt auch für die Besatzung des Schankwagens und die vielen Bedienungen.Nicht unerwähnt bleiben darf ein besonderer Auftritt des Bürgermeisters Michael Keller. Er betrat den Hundeplatz nicht wie alle anderen Besucher zu Fuß sondern er wurde mittels eines offenen Geländewagens über den Platz gefahren. Das besondere hierbei war der Fahrer. Es handelte sich hierbei um den großen Münsterländer Vorstehhund Othello vom Bußhof, der darauf trainiert worden war, den Bürgermeister sicher über den Platz zu chauffieren. Die fahrerischen Künste des Hundes waren beeindruckend. Besonders erstaunt waren die Besucher, als der Geländewagen, ein VW Iltis, vor dem Vereinsheim perfekt anhielt. Es wurde gerätselt, dass hierbei eine Fernsteuerung im Spiel sei. Dies wurde sowohl vom Bürgermeister als auch von Franz Reimche glaubhaft verneint. Es wird deshalb das Geheimnis zwischen Othello und dem Bürgermeister bleiben, wie es gelang, das Fahrzeug anzuhalten. Insbesondere auch deshalb, weil der Motor auch nach dem Anhalten normal weiterlief. All dies wurde von Bürgermeister Keller während der Fahrt mittels Mikrofon kommentiert.

Herbstprüfung am Sonntag, dem 21.11.2010

Das Bild zeigt von links nach rechtsKati Ezelius mit Clyde vom Reuschberg, Anna Leschhorn mit Finja, Bettina Hinkelmann mit Thysson, Sandra Mattern mit Bogus, Maria und Franz Reimche, Günther Opificius mit Fee von den Horloffwiesen, Wiltraud Korff und Jürgen Scheibel mit Gerri vom Schleicherteam, Nils Kostwein mit Jack, Heike Reik mit Benito von den Hexen, Karin Stöber mit Joseph.

Am Sonntag, den 21.11.2010 richtete der Hundesportverein in Ockstadt seine diesjährige Herbstprüfung aus.

Insgesamt acht Hunde sollten die Begleithundeprüfung ablegen. Ein Hund, der Rottweilerrüde Clyde vom Reuschberg, war mit seiner Führerin Kati Ezelius für die FH 2 - Prüfung gemeldet. Dieses Team hatte sich kürzlich bei den Deutschen Meisterschaften der Rottweiler mit dem zweiten Platz für die Weltmeisterschaftsqualifikation qualifiziert. Für sie stellte diese Prüfung bereits die Vorbereitung auf diesen nächsten Prüfungsabschnitt dar. Bereits in der Morgenfrühe wurde die Fährte von dem Fährtenleger Jürgen Scheibel unter Aufsicht des Leistungsrichters Peter Russ gelegt. Nach einer dreistündigen Liegezeit suchte Clyde diese Fährte souverän ab und erhielt hierfür 94 Punkte. Derweil hatten insgesamt sechs Begleithundeführer bzw. -führerinnen die schriftliche Sachkundeprüfung abzulegen. Der Leistungsrichter bescheinigte dem Verein einen extrem hohen theoretischen Ausbildungsstand. Alle Prüflinge bestanden die Prüfung nämlich mit null Fehlerpunkten. Dann zeigten Sandra Mattern mit ihrer Englischen Bulldogge Bogus und Nils Kostwein mit der Antikdogge Jack ihr Können in der Unterordnung. Beide bestanden diesen Prüfungsteil und wurden zum Verkehrsteil zugelassen. Dies galt dann auch für Jürgen Scheibel mit dem Großen Schweizer Sennenhund Gerri vom Schleicherteam und Heike Reik mit ihrem spanischen Hund Benito von den Hexen. Wegen Verlassen der Ablage bestand Karin Stöber mit ihrem Mischling Joseph die Prüfung leider nicht. Eine sehr souveräne Unterordnung zeigte Günther Opificius mit der von ihm selbst gezüchteten Schäferhündin Fee von den Horloffwiesen. Der Leistungsrichter bescheinigte dem triebigen Hund einen hohen Ausbildungsstand. Die beste Unterordnung zeigte Anna Leschhorn mit ihrer Mischlingshündin Finja. Sie wurde ebenfalls zum Verkehrsteil zugelassen wie ihre Teampartnerin Bettina Hinkelmann mit dem Border Collierüden Thysson.Danach mussten alle Hunde ihre Verkehrssicherheit nachweisen. Dies wird dadurch getestet, dass ein Jogger relativ nahe an den Hunden vorbeiläuft und auch ein Radfahrer ihr neutrales Nervenkostüm auf die Probe stellt. Hier müssen die Hunde zeigen, dass sie verkehrssicher bei dem jeweiligen Herrchen bzw. Frauchen bleiben und sich nicht ablenken lassen. Gleiches gilt für eine Situation, bei der ein anderer Hund an dem wartenden Hund vorbeigeführt wird. In diesem Prüfungsabschnitt zeigte sich der Leistungsrichter Peter Russ von der Ruhe und Charakterstärke der Hunde beeindruckt. Sämtliche zugelassenen Hunde bestanden die Begleithundeprüfung. Dies wurde dann im Vereinsheim gebührend gefeiert. Als Prüfungsleiter fungierte der 1. Vereinsvorsitzende Franz Reimche, der sich bei allen Verantwortlichen für die geleistete Arbeit bedankte. Insbesondere auch bei dem Ausbilderteam Jürgen Scheibel, Kati Ezelius, Sandra Mattern, Thomas van Bömmel und Kerstin Spörl, die die Hundeführer und Hunde-führerinnen bei ihrer Vorbereitung auf die Begleithundeprüfung unterstützt hatten. Ein besonderes Lob galt dabei auch der Schriftführerin Maria Reimche sowie dem Küchenteam, das unter Leitung von Wiltraud Korff für das leibliche Wohl gesorgt hatte. Man saß dann noch einige Zeit im Vereinsheim zusammen und feierte gemeinsam die gelungene Prüfung.

Ernährungsberatung

am 29.10.2010

Am Freitagabend den 29.10.2010 hatte der Hundesportverein Ockstadt zu einer Ernährungsberatung für den Hund eingeladen. Unter dem  Motto „Gesunde Haut und glänzendes Fell“  referierte Fr. Dr. Christine Jensen und Hr. Markus Lange von der Fa. Josera über den Zusammenhang der im Futter enthaltenen Nährstoffe mit Haut und Fell. Den interessiert zuhörenden Hundesportler wurde als erstes der Aufbau der Haut erklärt und anschließend wie die im Futter enthaltenen Nährstoffe Haut und Haare unterstützen. Ein weiteres Themengebiet war der Nährstoffmangel, wie er sich äußert bzw. wie man ihn vermeidet. Es wurde informiert welche Hund davon besonders gefährdet sind, z. Bsp. Welpen, tragende Hündinnen, bestimmte Rassen und kranke Hunde, abgeschlossen wurde dieses Thema mit den Gründe für die für den Nährstoffmangel verantwortlich sind. Fr. Dr. Jensen ging außerdem ausführlich auf Schuppenbildung , den Haarwechsel und Haarzyklus, sowie Haarausfall und Juckreiz ein. Zum Schluß des Vortrages wurde den Zuhörern noch vermittelt warum schwarzes oder weißes Fell plötzlich rötlich werden kann. Nachdem Fr. Dr. Jensen eine Vielzahl von Fragen beantwortet hatte bedankte sich der 2. Vorsitzende Jürgen Scheibel bei der Referentin für die Gestaltung des informativen Abends und der Weitergabe ihres breit gefächerten Wissens mit einem kleinen GeschenkAlle Teilnehmern waren sich einig, dass Art und Weise des Vortrags sehr kurzweiligen und mit vielen Fachinformationen gespickt war. Den Abschluß des Abends bildete ein Abendessen, zubereitet von Wiltraud Korff und Maria Reimche. Durch Wiltraud Korff wurde auch der Kontakt zu Josera hergestellte. 

Aktives Hundetraining

Eine neue Ausbildungszeit beim Hundesportverein in Ockstadt

Wie durch unseren 1. Vorsitzende Franz Reimche angekündigt, geht man mit Beginn des Jahres 2010 in eine neue Ausbildungszeit. Wie überall so hat es auch bei der Entwicklung von Lernmethoden im hundesportlichen Bereich gerade in jüngster Zeit eine rasante Entwicklung gegeben. Der Hundesportverein hat hierbei eine Vorreiterrolle übernommen.Zwar hat auch der übergeordnete Verband, der Hundesportverband Rhein - Main, die Zeichen der Zeit erkannt. Der Verband war allerdings nicht in der Lage, dies zeitnah umzusetzen und diese neuen Ausbildungsgrundsätze in den Ausbildungsleiterlehrgängen zu vermitteln. Aus diesem Grunde hat der Hundesportverein in Ockstadt ein neuartiges Lernsystem für Ausbildungsleiter sowie Hundeführer und Hunde entwickelt. Dies geschah und geschieht derzeit in Zusammenarbeit mit Beate und Lothar Schäfer. Diese sind im hiesigen Raum wohl die einzigen erfahrenen Hundetrainer, die die von Thomas Baumann entwickelte Ausbildungsmethode weiterlehren können. Thomas Baumann gilt in Fachkreisen als der Hundeausbilder in Deutschland. Im Unterschied zu anderen Seminaranbietern nimmt er nicht nur entsprechende Gebühren für seine Lerneinheiten, sondern hat als Zugangsvoraussetzung eine schriftliche Aufnahmeprüfung vorgeschaltet, um eine entsprechende Weitergabequalität zu erzielen. An dieses Ausbildungsniveau knüpfen die Eheleute Schäfer als Ausbilder der Trainer des Hundesportvereins in Ockstadt an. Dies hat der Verein so verwirklicht, dass zunächst über mehrere Tage ein Blockunterricht über die neue Ausbildungsmethode durch die Eheleute Schäfer für die Ausbilder gegeben wurde. Jetzt schließt sich über mehrere Monate hinweg ein Begleiten der Eheleute Schäfer in der täglichen Ausbildungsarbeit an. Kati Ezelius, Thomas van Bömmel, Sandra Mattern und Kerstin Spörl werden hierbei ständig weitergebildet und in ihrer täglichen Arbeit begleitet. Was ist nun das Neue am Ockstädter Hundeausbildungssystem? In der Vergangenheit gab es zwei Ausbildungswege, die jeweils mit unterschiedlichem theoretischem Ansatz Erfolg versprachen. Die ältere Ausbildungsmethode basiert schlichtweg auf Gewalt und Härte, die aber mittlerweile als überholt und tierschutzwidrig gilt. Das Ergebnis war ein roboterhaft schön laufender Hund, der die jeweiligen Kommandos nur aus Angst vor dem Hundeführer ausführte. Die neuere Methode brach mit diesen überholten Ausbildungsgrundsätzen und baute auf eine freudige Ausbildung, bei der allerdings die entsprechende Absicherung oft zu kurz kam. Exakt hier setzen die Eheleute Schäfer an.Ihr revolutionärer Ansatz besteht darin, dass zunächst eine Aktion des Hundes kommt, die von einer Reaktion des Hundeführers beantwortet wird. Bisher war es in der Ausbildung exakt umgekehrt. Der Hundeführer setzte eine Aktion und der Hund reagierte hierauf. Zum Beispiel hielt der Hundeführer ein Leckerli oder auch einen Spielball hin und der Hund reagierte hierauf. In Ockstadt heißt das jetzt: das Bestechen des Hundes. Exakt dies will man nicht mehr. Erst wenn der Hund zum Beispiel beim Führen über den Platz das erwünschte Verhalten zeigt, d. h. das freudige Hinschauen zum Hundeführer, dann wird dieses Verhalten bestätigt. Dies ist viel langwieriger als die bisherige Ausbildungsmethode, da der Hundeführer warten muss, bis die richtige Aktion kommt. Unterbleibt diese Aktion des Hundes, dann reagiert auch der Hundeführer nicht. Das Ergebnis ist frappierend: Der Hund lernt es von sich aus, Kontakt zum Hundeführer aufzunehmen, da er lernt, dass er in der Lage ist, eine Reaktion herbeizuführen. Diese Reaktion besteht aber nur bei erwünschtem Verhalten des Hundes. D. h. der Hund lernt zwischen schwarz und weiß und falsch und richtig bzw. erwünscht und unerwünscht zu unterscheiden. Es liegt in seiner Natur, dass er eine positive Reaktion auf Seiten des Hundeführers hervorrufen will. Hat man früher die erste Reaktion des Hundes durch ein Vorhalten eines Leckerlis erreicht, konnte somit immer bestimmen, wann der Hund reagiert, so fällt diese Reizsituation jetzt weg. Die neue Ausbildungsmethode ist aber viel nachhaltiger als die alte. Wenn nämlich das Leckerli weg war, war auch sofort das Interesse des Hundes vergangen. Der zweite neue Ausbildungsansatz der Eheleute Schäfer bzw. von Thomas Baumann besteht darin, dass das soeben Erlernte im nächsten Schritt nicht wie früher “abgesichert“ wurde, sondern es tritt eine neue Verpflichtung des Hundes ein. Diese Verpflichtung wird erreicht durch das Setzen von Blockaden.Hierzu ein Beispiel: Der Hund hat das Kommando „Sitz“ gelernt. Nunmehr tritt ein Bekannter auf den Hundeführer bzw. die Hundeführerin und den daneben sitzenden Hund und gibt die Hand. Üblicherweise wird der Hund jetzt aus dem Sitz herausgehen, da auch er mit dem Neuankömmling Kontakt aufnehmen will. Jetzt werden die Hundeführer und Hundeführerinnen dahingehend geschult, überhaupt nicht auf den Neuankömmling zu reagieren, ihm zwar die Hand zu geben, aber ansonsten ausschließlich auf den Hund zu schauen. Wenn im Zeichen des Handgebens ein kurzes Aufstehen erfolgt, dann erfolgt sofort die Korrektur mit der linken Hand, und zwar nicht auf die Innen- sondern die Außenseite des Hundes, verbunden mit dem Kommando „Sitz“. Der Hund wird “blockiert“ beim Ausführen des soeben erlernten Kommandos. Jetzt wiederum muss der durch die Blockade erzeugte Druck abgebaut werden, da der Hund das erwünschte Verhalten zeigt. Jetzt erfolgt die Bestätigung durch das Geben eines Leckerlis. Genau dies wird aber auch in der ersten Lernphase angewandt. Sobald der Hund eine Aktion in positiver Weise gesetzt hat, reagiert der Hundeführer bzw. die Hundeführerin entsprechend in der Hingabe eines Balles oder dem Verabreichen eines Leckerlis. Die soeben beschriebenen Übungseinheiten werden in Ockstadt mit einer Videokamera aufgezeichnet und danach im Vereinsheim unter den Ausbildern analysiert. Eine geschickt eingesetzte Zeitlupe kann viel deutlicher machen, wann eine Reaktion zu spät, zu früh oder exakt im richtigen Zeitpunkt gekommen ist. Mit dieser neuen Lehr- und Lernmethode will der Hundesportverein in Ockstadt in eine neue Ausbildungszeit gehen. Wer Interesse hieran hat, ist insbesondere sonntags zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr zur Junghundeausbildung und zwischen 11:00 Uhr und 12:00 Uhr zur Welpenausbildung ein gern gesehener Gast. Die sonstigen Übungsstunden finden mittwochs und freitags jeweils ab 18:00 Uhr statt.

[Home] [HSVO - Aktuell] [Herbstprüfung 2009] [Hundekerb 2011] [HSVO - Aktiv] [Wir über uns] [Termine] [Ausbildung] [Impressum] [Fotogalerie] [Welpenkurs] [Links]